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Ist das Meeting überhaupt notwendig?

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Meetings sind nur eine Form der Kommunikation. Chat, E-Mail, kreative digitale Tools und Meetings sind für einige Themen gut und für andere nicht. Auch wenn „Lass uns ein Meeting machen“ schnell gesagt ist, ist es wichtig, zu überlegen, ob ein Meeting wirklich notwendig ist.

Kauf den kompletten Leitfaden, der Vorschläge enthält, wann man ein Meeting abhält und wann man eine Alternative nutzt – einzeln oder im Abo. Das Abo gibt dir auch einen exklusiven Zugang zu unserer Mitarbeiterführen-Slack-Community.

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Zusammenfassung:

Meetings sind ziemlich kostspielig, wenn man die Zeit für die Planung, den Termin und die Vorarbeit, das Treffen und die Nachbereitung mit einrechnet. Außerdem gibt es noch einen emotionalen Preis, wenn man in Meetings sitzt, die sich unproduktiv anfühlen.

Meetings sind nur eine Form der Kommunikation. Alle Formen der Kommunikation haben ihre Berechtigung.

Bevor du ein Meeting planst, solltest du dir darüber klar werden, warum du dich mit den anderen Teilnehmern treffen und was du erreichen willst (das erwünschte Resultat). Sobald du weißt, was du erreichen willst, entscheide, ob ein Meeting der richtige nächste Schritt ist. Überlege, ob eine Meeting-Alternative wie das Versenden einer E-Mail oder eines Memos, ein Chat (z. B. Slack) oder ein geteiltes Dokument (Google Doc etc.) besser geeignet ist.

Um herauszufinden, ob ein Meeting der richtige nächste Arbeitsschritt ist, schau dir dein angestrebtes Resultat an und stelle dir die folgenden Fragen: (1) Brauche ich die Teilnehmer, um zuzuhören, zu antworten oder miteinander zu interagieren? (2) Gibt es viel Komplexität im Inhalt oder in der Situation, die eine Echtzeitdiskussion erfordert? (3) Muss ich bei dieser Personengruppe ein Buy-in erzeugen?

Wenn die Antworten auf alle Fragen „Nein“ lauten, dann ist ein Meeting wahrscheinlich nicht notwendig.

Bildquelle Istockphoto.

Der Autor

Kai Boyd ist ausgebildete Führungskraft und zeigt Unternehmern und Einzelkämpfern, wie sie ihre Führung verbessern können. Seit 1989 führt er Teams, Abteilungen, Bereiche und als Geschäftsführer auch Firmen für Konzerne, den Mittelstand und Start-ups, darunter Pricewaterhousecoopers, die Deutsche Telekom, Telefonica, deal united, Twilio, weg.de und viele mehr. Er lebt mit seiner Familie derzeit in München, glaubt an tägliches Jogging am Morgen und schätzt gutes Essen in guter Gesellschaft.