„All-in“-Team: wie man es baut!

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Lange bevor ich mein derzeitiges Unternehmen gründete, arbeitete ich als CEO in der werbefinanzierten Zahlungsmittelbranche. Schnell stellte ich fest, dass ich ein All-in Team brauchte.

Denn es war mein erster Job als CEO. 

Als ich diesen Job übernahm, hielt das Führungsteam alle Informationen über unseren Finanzstatus geheim. Damals machte die Begründung Sinn: Sie wollten nicht, dass sich die Teammitglieder Sorgen um ihre Arbeitsplätze machten.

Ja, sie wollten dem Team ein Gefühl der Stabilität geben, damit sie weiterhin hervorragende Leistungen erbringen konnten und sich nicht um den „geschäftlichen Aspekt“ sorgen mussten.

Dann, eines Tages, mussten wir 50% unseres Teams entlassen. Ein Jahr zuvor hatten wir eine Wette abgeschlossen. Wir wetteten, dass unsere Umsätze weiter steigen würden, und dass zusätzliche Teammitglieder uns nicht nur helfen würden, die gestiegene Nachfrage kurzfristig zu befriedigen, sondern auch die Kapazität für die Expansion künftiger Kunden bereitzustellen. 

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Photo by Helena Lopes on Unsplash

Der Autor

Kai Boyd ist ausgebildete Führungskraft und zeigt Unternehmern und Einzelkämpfern, wie sie ihre Führung verbessern können. Seit 1989 führt er Teams, Abteilungen, Bereiche und als Geschäftsführer auch Firmen für Konzerne, den Mittelstand und Start-ups, darunter Pricewaterhousecoopers, die Deutsche Telekom, Telefonica, deal united, Twilio, weg.de und viele mehr. Er lebt mit seiner Familie derzeit in München, glaubt an tägliches Jogging am Morgen und schätzt gutes Essen in guter Gesellschaft.